PROJEKT DISTRIBUTE

E-LASTENFAHRRÄDER ALS GRÜNE KIEZLIEFERANTEN

Distribute-räder nutzen

Distribute verleiht an zwei Standorten in Charlottenburg Lastenfahrräder – am Klausenerplatz und auf der Mierendorff-Insel. Für Liefer- und Transportfahrten stehen zwei verschiedene Modelle kostenlos zur Verfügung. So können Sie bisher mit dem Auto getätigte Fahrten wie z.B. für größere Einkäufe umweltfreundlich auf das Fahrrad verlagern. Vielleicht interessiert Sie aber auch einfach die technische Seite der Fahrräder und sie möchten einmal Probefahren. Registrierung und Buchung erfolgt über den Link auf unserer Buchungsseite. Gute Fahrt!

Unsere Standorte

Standort Mierendorff-Insel

Insel Projekt Berlin
Mindener Str. 22
10589 Berlin

030 34092530
mail@insel-projekt.berlin

Standort Klausenerplatz

Fahrschule Inno.M
Nehringstraße 4
14059 Berlin

030 85615775
info@innom.de

Probefahrten

Ab sofort startet Distribute mit der Ausleihe von elektrisch unterstützten Lastenfahrrädern. Dafür bietet Lothar Taubert jeden ersten Samstag im Monat eine 2-stündige theoretische und praktische Einführung an. Fahren Sie sicher und lernen Sie das Fahrverhalten von Lastenfahrrädern kennen!

Die nächste Probefahrt findet am 01.09. um 11 Uhr in der Jugendverkehrsschule an der Loschmidtstraße statt. Anmeldung bei:

Fahrschule Inno.M
Nehringstraße 4, 14059 Berlin
Telefon 030 85615775

oder per e-Mail an: info@innom.de

NutZungsbedingungen

Buchung
Die Lastenfahrräder von Distribute können online über die Buchungsplattform, telefonisch bei den Verleihern oder vor Ort gebucht werden. Die Reservierung auf der Buchungsplattform erfolgt unverbindlich und stellt keinen Miet- oder Leihvertrag dar.

Ausleihe
Für die Ausleihe eines Lastenfahrrads bitten wir vor Mietbeginn um die Vorlage eines Personalausweises. Die Ausleihe bei Distribute befindet sich derzeit noch in einer Probephase und ist deshalb kostenlos. Mit der Leihe eines Lastenfahrrads von Distribute erklärt sich die ausleihende Person mit den Geschäfts- und Nutzungsbedingungen einverstanden.

Maße
Die Transportbox der einspurigen UrbanCargo Lastenräder hat die folgenden Maße: H:56 / B:54 / L:74.

Fahren
Die ausleihende Person erhält zu Beginn eine kurze Einführung in das Fahrrad und wird über die möglichen Gefahren und Haftungsrisiken informiert. Das Fahrrad muss vor Fahrtantritt auf Mängel kontrolliert werden. Wir empfehlen, am Anfang ein paar Übungsrunden mit dem Lastenfahrrad zu drehen. Die Nutzung des Fahrrads hat sich nach den Bestimmungen der StVO zu richten. Ansonsten sollten Bordsteine und Straßenbahnschienen gemieden werden. Bei einem Unfall ist sofort der Verleiher zu kontaktieren.

Sichern
Die ausleihende Person erhält Schloss und Schlüssel zum Sichern des Fahrrads. Das Fahrrad ist bei jeder Pause oder Fahrtunterbrechung an einem festen Gegenstand abzuschließen. Ein Diebstahl ist unverzüglich dem Verleiher zu melden.

Rückgabe
Das Fahrrad muss vor Ablauf der Mietdauer wieder an der Station abgegeben werden, an der es ausgeliehen wurde. Sollten während der Ausleihe Schäden am Fahrrad aufgetreten sein, müssen diese dem Verleiher gemeldet werden.

Urban LabS „Prototyping & Testing“  am 07.09.

Entwickeln Sie Distribute mit! Im kommenden Urban Lab werden Ideen zu Abstellmöglichkeiten, Buchungssystem,
Fahrradausstattung und Serviceangeboten gesammelt und weitergedacht.

Die Urban Labs

KEIMZELLEN FÜR NEUES MIT RELEVANZ
Gemeinsam mit BewohnerInnen und UnternehmerInnen aus dem Klausenerplatz-Kiez und der Mierendorff-Insel werden nachhaltige Geschäfts- und Leihmodelle für lokale Lieferungen mit Elektro-Lastenfahrrädern entwickelt und erprobt. In sogenannten Urban Labs erarbeiten die TeilnehmerInnen unter Anleitung von Coaches der TU Berlin in mehreren Schritten Modelle für das zukünftige Liefersystem. Dabei geht es beispielsweise um Fragen, wie die Räder für die Nutzung beschaffen sein müssen, wo sie abgestellt werden oder wie die Ausleihe erfolgen soll. Die Urban Labs sind im Dezember 2017 gestartet und laufen über ein Jahr. Dabei suchen wir immer Unterstützung von KiezbewohnerInnen und UnternehmerInnen. Mitwirkende sind herzlich willkommen – melden Sie sich jetzt an:

DIE METHODIK

Unser Ziel ist es, städtische Entwicklungen nicht von einem Expertenkreis, sondern von den künftigen Nutzerinnen und …

DER VERLAUF

Die Urban Labs bilden einzelne Schritte eines mehrstufigen Prozesses, der dazu dient, Lösungen von der ersten Idee bis …

DIE METHODIK
Unser Ziel ist es, städtische Entwicklungen nicht von einem Expertenkreis, sondern von den künftigen Nutzerinnen und Nutzern anzustoßen. Deshalb entwickeln bei Distribute Anwohnerinnen und Anwohner, Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen mit den Projektpartnern in neun UrbanLabs Lösungen für das fahrradbasierte Liefer- und Leihsystem von morgen. Die Arbeit folgt der Methode des Urban Design Thinking, einem kreativen Workshop-Prozess, in dem kollaborativ urbane Innovationen entwickelt werden. Was genau bedeutet das? In den UrbanLabs wird in kleinen Gruppen zu verschiedenen Themen gearbeitet, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die Entwicklung der Systembausteine von Distribute als wichtig erachtet werden. Ausgangspunkt der Arbeit sind die Transport- und Logistikbedarfe der Nutzerinnen und Nutzer. Zu konkreten Herausforderungen werden Lösungen erarbeitet, die den Menschen nützen und zugleich technologisch machbar sowie wirtschaftlich tragfähig sind.
DER VERLAUF
Die Urban Labs bilden einzelne Schritte eines mehrstufigen Prozesses, der dazu dient, Lösungen von der ersten Idee bis zur Umsetzungsreife voranzubringen. Dabei werden Ideen getestet, verworfen, neu gedacht und auf diesem Weg weiterentwickelt. 1.Urban Lab „Empathize“ – Themen bestimmen Im ersten Workshop konkretisieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Verständnis des gemeinsamen Arbeitsthemas und identifizieren mögliche Nutzergruppen. Um deren Bedarfe und Probleme zu verstehen, treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Austausch mit verschiedenen Akteuren vor Ort. 2.Urban Lab „Observe and Define“ – Aufgaben definieren Im zweiten Workshop festigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Verständnis über die Nutzerinnen und Nutzer und hinterfragen ihr eigenes Verständnis über das Logistik- und Transportsystem bei Distribut-e. Sie entdecken Aktionsfelder und Systembausteine und halten diese in Geschichten fest, die anschaulich und leicht verständlich sind. 3.Urban Lab „Ideate“ – Ideen finden Die Phase „Ideate“ dient dazu, erste Lösungsansätze zu entwickeln. Diese werden immer an den identifizierten Bedarfen und Zielgruppen ausgerichtet. Der Bau eines schnellen Prototypen hilft, die Ideen durchzuspielen. 4.Urban Lab „Prototype“ – Lösungen entwickeln Das Prototyping dient dazu, ausgewählte Lösungsvorschläge und ihre Umsetzungsmöglichkeiten weiter zu konkretisieren. Als Ergebnis werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Hilfe der Prototypen in die Lage versetzt, die entwickelten Lösungen aktiv in ihrem Gebrauch zu testen bzw. Anwendungen anschaulich durchzuspielen. Die weiteren Urban Labs In den weiteren Schritten werden die Lösungen durch Testen und Anpassen immer weiter verfeinert. Am Ende steht ein ausgearbeitetes Geschäftsmodell für ein Liefer- und Leihsystem mit Elektro-Lastenfahrrädern.
URBAN LAB 1 & 2 – ERGEBNISSE
URBAN LAB 3 – ERGEBNISSE
URBAN LAB 4 – ERGEBNISSE

Das projekt

DIE ZUKUNFT DER MOBILITÄT IM KIEZ

Distribute ist ein Projekt zur Erprobung neuer Nutzungsmöglichkeiten für Elektro-Lastenfahrräder in den Berliner Quartieren Klausenerplatz-Kiez und Mierendorff-INSEL. Ziel des Projekts ist es, Transporte mit Autos und Lieferwägen durch elektrisch betriebene Lastenfahrräder zu ersetzen und so den Verkehr im Kiez zu entlasten. Das Projekt wird von zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Kommune und Wirtschaft durchgeführt und stellt Elektro-Lastenräder für Unternehmen sowie BewohnerInnen in einem Leihsystem zur Verfügung. Wir möchten, dass BewohnerInnen ihre Ideen und Erfahrungen einbringen und so gemeinsam mit Unternehmen und der Verwaltung neue, optimierte Nutzungsmöglichkeiten und Leihsysteme für Lastenräder im Kiez entwickeln.

BEDARFSGEMÄßE LIEFERKONZEPTE

Die zu entwickelnden Kiez-Logistikkonzepte können nur erfolgreich sein, wenn sie die besonderen und auf den ersten Blick nicht offensichtlichen Bedarfe der lokalen Akteure berücksichtigen. Die Anforderungen der vor Ort wohnenden und arbeitenden Menschen sowie die räumlichen Besonderheiten der beiden Kieze müssen beachtet werden.

Der projektansatz

GEMEINSAME ENTWICKLUNG

Das Ziel des Projekts ist die strukturierte Erfassung von Anforderungen und Bedarfen hinsichtlich lokaler Akteure, Raum, Technologie und wirtschaftlicher Aspekte unter spezieller Berücksichtigung der Nutzerperspektive. Dies erfolgt durch die an der TU Berlin entwickelten Methode des Urban Design Thinking. Mit dieser Methode und dem damit verbundenen Arbeitsformat des Urban Lab wird der klassische Beteiligungsbegriff neu gefasst und zu einem Ansatz der Ko-Kreation weiterentwickelt.

24/7 im Einsatz
So vielfältig wie die heutigen Transportbedarfe sind, so vielfältig soll auch Distribute sein.
Die Projekt-Kieze
Die Mierendorff-Insel und der Klausenerplatz-Kiez in Berlin-Charlottenburg.
E-Lastenfahrräder
Distribute entwickelt Lastenfahrräder gemäß den Bedarfen weiter.
DISTRIBUT-E RUND UM DIE UHR

So vielfältig wie die heutigen Transportbedarfe sind, so vielfältig soll auch Distribut-e sein. Neben der gewerblichen Lieferung von Waren im Kiez stehen die E-Lastenfahrräder auch für private Zwecke zur Verfügung.

Schritt für Schritt bauen wir deshalb ein Verleihsystem auf. Dafür entwickeln wir auch ein Online-Buchungssystem, das die Ausleihe der Fahrräder erleichtern soll.

DIE PROJEKTKIEZE
Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf verfolgt das Ziel neue Mobilitätsformen und Angebote wie Car-Sharing und E-Mobilität zu erproben, um die Lärm- und Abgasimmissionen zu reduzieren. Deshalb sind wir hier zuhause. Distribut-e versteht sich dabei als lernendes Kiez-Projekt. Um den Wirkungsgrad des Forschungsprojekts zu testen, wurden die beiden Projektgebiete Klausenerplatz-Kiez und Mierendorff-INSEL im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ausgewählt, die aufgrund ihrer verkehrlichen Lage einer hohen Belastung durch Lärm- und Schadstoffemissionen ausgesetzt sind. Klausenerplatz-Kiez Der Klausenerplatz-Kiez liegt im Norden von Charlottenburg und verfügt über eine gemischte Bevölkerungs- und Sozialstruktur. Heute leben ca. 9.000 EinwohnerInnen im Kiez. Zudem sind im Klausenerplatz-Kiez neben 269 Betrieben auch private und öffentliche Einrichtungen des Gesundheits- und Bildungswesens angesiedelt. Das produzierende Handwerk ist mit Druckereien, Tischlereien und Schlossereien vertreten. Zwischen 2014-2017 wurde im Rahmen der nachhaltigen Stadtentwicklung ein Klimaschutzmanagement eingerichtet. Mierendorff-INSEL Die Mierendorff-INSEL liegt im Norden Charlottenburgs und ist umgeben von der Spree und zwei Kanälen. Auf einer Fläche von 189 ha liegt der baulich und sozial gemischte Kiez, mit Wohn-, Industrie- und Gewerbe- sowie Grünflächen. Heute leben ca. 15.000 EinwohnerInnen auf der Mierendorff-INSEL; 475 Betriebe sind im Kiez ansässig. Der Kiez hat sich in den letzten Jahren zu einem wachsenden Quartier junger Erwerbstätiger entwickelt. Gleichzeitig wandern zunehmend junge Familien ab. Der Anteil an Senioren ist vergleichsweise gering. Gleichzeitig sind die wenigen Senioren jedoch überdurchschnittlich stark von Altersarmut bedroht. Mit Hilfe der 2013 entwickelten Vision „Die nachhaltige Mierendorff-INSEL 2030″ konnten die Unterstützung der Bertelsmann-Stiftung gewonnen, sowie Senats- und Bundesmittel u. a. für den Wettbewerb „Zukunftsstadt“ (BMBF) eingeworben werden.
E-LASTENFAHRRÄDER
Distribut-e entwickelt FlexBikes, also elektrische Lastenfahrräder deren Nutzerwert im Projekt durch flexible Verwendung und Auslastung, sowie ein anpassungsfähiges Design erhöht wird. Ziel ist es, das CargoBike von UrbanCargo und das Veleon der Firma Adomeit auf ihre Tauglichkeit zu testen und die Transportmöglichkeiten weiterzuentwickeln. Einspurig: CargoBike von UrbanCargo Im Gegensatz zu dreirädrigen Lastenfahrrädern sind die Cargobikes sogenannte Einspurfahrzeuge mit einer Ladebox von 250 l Volumen (H:56 / B:54 / L:74) zwischen Vorderrad und Lenker. Alle Boxen sind mit einem elektronischen Schloss gesichert. Um den Wirkungsgrad zu erhöhen, ist der Motor in der Vorderradnarbe integriert und bringt so die elektrische Leistung direkt auf die Straße. Diese Technologie soll bei weiteren Strecken, Steigungen oder Gegenwind Entlastung bringen. Zweispurig: Veleon von Adomeit Group GmbH Das dreirädrige Lastenfahrrad ist 76 cm breit und 26 kg schwer. Die drei Räder sollen die Standfestigkeit und Stabilität erhöhen. Die Vorderachse des Lastenfahrrads ist vollgefedert. Zudem ist es in wenigen Schritten trennbar und kann damit zu einem Kinderwagen umgebaut werden. Mit dem Lastenfahrrad können bis zu 50 kg in der Lastenbox transportiert werden.

Online mitdiskutieren & vorantreiben

DIE PLATTFORM FÜR IHRE IDEEN & IHRE MEINUNGEN
Um für die Lastenräder Leihmodelle und Prototypen zu entwickeln, die dem Bedarf der Bewohner/innen entsprechen, brauchen wir Ihre Anregungen, Ideen und Meinungen. Bringen sie ihre Ideen und Bedarfe auf der Online-Diskussionsplattform PIAZZA ein. Ihre Anregungen werden gesammelt und gehen in die Entwicklung neuer Geschäfts- und Leihmodelle für Lastenräder im Kiez ein.

Dein Mobilitätslogbuch

WO, WIE LANGE UND WOMIT BEWEGE ICH MICH FORT?
EGAL, OB MIT DISTRIBUTE UNTERWEGS ODER NICHT, ENTDECKE MODALYZER UND GEWINNE!
Mit dem Mobilitätslogbuch für dein Smartphone „modalyzer“ wollen wir neue Wege in der Forschung gehen und interessante Erkenntnisse über neue Formen der Mobilität gewinnen: Du als TeilnehmerIn kannst auf interaktivem Weg mehr über dein Mobilitätverhalten erfahren und lernst etwas über Deinen CO2-Fußabdruck. Dabei hast Du, neben einem Gewinnspiel, die Möglichkeit, unser Forschungsprojekt zu unterstützen und einen aktiven Beitrag zu leisten, um bestehende Mobilitätsangebote zu verbessern oder sogar neue entstehen zu lassen! Unter allen Teilnehmern verlosen wir Gemüse- und Obstkisten von Landkorb im Wert von 100 Euro!

PRESSESPIEGEL

Tagesspiegel Leute Charlottenburg-Wilmersdorf – 23.02.2018

Grüne Kiez-Lieferketten für die Stadt von morgen

Auszug lesen

Causa Tagesspiegel – 05.01.2018

Mobilitätswende in Berlin: Global denken, lokal handeln

Artikel lesen

DIE PROJEKT-PARTNER

EIN STARKES, VIELSEITIGES TEAM
Wissenschaftspartner der TU Berlin
Fachgebiet Bestandsentwicklung und Erneuerung von Siedlungseinheiten (FG BES)
Technische Universität Berlin
Fachgebiet Logistik (FG LOG)
Technische Universität Berlin
Fachgebiet Entrepreneurship und Innovationsmanagement (FG EIM)
Technische Universität Berlin
Fachgebiet Strategische Führung und Globales Management (FG SFGM)
Technische Universität Berlin
Private Unternehmen und Forschungseinrichtungen
Adomeit Group GmbH (AdoG)
Berliner Stadtreinigungsbetriebe, Anstalt des öffentlichen Rechts (BSR)
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig) (IÖW)
Fahrschule inno.M
Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH
insel-projekt.berlin UG (haftungsbeschränkt) (IPB)
nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung GmbH
Kommunale Akteure
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf (BA C-W)
Advisory Board – Assoziierte Partner
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie EIT Climate-KIC EIT Digital Datenschutzbeauftragter Land Berlin Ethikkommission der TU Berlin Green Moabit

IMPRESSUM

Prof. Elke Pahl-Weber

Technische Universität Berlin
Institut für Stadt- und Regionalplanung (ISR)
Fachgebiet Bestandsentwicklung und Erneuerung von Siedlungseinheiten
Hardenbergstr. 40a | Sekr. B7 | D-10623 Berlin

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Florian Hutterer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Tel: +49 30 314-75708 | Fax: +49 30 314-28156
M.Sc. Paula Hentschel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Tel: +49 30 314-21687 | Fax: +49 30 314-28156

KONTAKT

Social Media

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.